Über 70% der Menschen sind heimlich mit Parasiten infiziert… Bist Du einer von Ihnen?

Die Wahrheit ist erschreckend:  70% - 85% der Menschen in unserer westlichen Welt sind mit Parasiten infiziert!

In diesem Artikel wollen wir Licht ins Dunkel bringen und eine effektive Lösung zeigen, wie man gegen die ungebetenen Gäste im eigenen Körper vorgehen kann!

Ungebetene Gäste: Häufige Parasiten in Industrieländern

Die häufigsten Parasiten, die wir hier bei uns in der westlichen Welt finden sind:

  • Madenwürmer: Diese winzigen Würmer sind der Parasit, der die größte Aufmerksamkeit erhält, da Videoaufnahmen von Darmpatienten die Krabelnden Parasiten zeigen. Zu den Symptomen gehört Juckreiz am After, vor allem nachts und ca. 10-12% der Deutschen sind damit infiziert (Weltweit ist die Zahl viel höher)!
  • Spulwürmer: Diese größeren Spülwürmer sind weit gefährlicher und sie können eine Reihe von kritischeren Symptomen verursachen, darunter Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall. Die Infektionsraten sind niedriger als bei Madenwürmern, aber wir können von Infektionsraten von um die 3% bis 5% ausgehen!
  • Hakenwürmer: Hakenwürmer heften sich an den Dünndarm, verursachen Blutverlust und können zu Anämie führen. Diese Art von Parasiten tritt häufig bei Personen auf, die in tropischen Gebieten in Urlaub waren! Daten zufolge ist jeder 5. rückkehrende Urlauber betroffen, der Urlaub in tropischen Gebieten gemacht hat!  
  • Giardia: Dieser mikroskopisch kleine Parasit verbreitet sich durch verunreinigte Nahrung oder Wasser. Er kann Durchfall, Krämpfe und Blähungen verursachen. Die Hauptinfektionsquelle für Gardia ist verunreinigtes Wasser, was die Notwendigkeit von Wasserfiltrationsmethoden aufzeigt. Die Infektionsrate liegt ebenfalls bei 20-30%.
  • Blastozysten: Dies sind einzellige Parasiten, die eine Reihe von Symptomen verursachen können, darunter Müdigkeit, Durchfall und Gelenkschmerzen. Diese Parasiten betreffen einen Großteil der Menschen und die können zu Heißhunger, Immunproblemen und sogar Verhaltensänderungen führen! Man geht davon aus, dass über 50% der Menschen mit diesen Parasiten infiziert sind!

Funktioniert die Vorbeugung?

Wenn man sich die Infektionsraten anschaut, dann mag das ernüchternd sein! Trotzdem sollte man versuchen, so gut wie möglich eine Parasiteninfektion vorzubeugen: 

Es gibt ein paar Maßnahmen, mit der man das Risiko einer Parasiteninfektion deutlich senken kann!

  • Regelmäßiges Waschen der Hände
  • Kein rohes oder halb Rohes Fleisch zu sich nehmen
  • Nutze eine funktionierende Art der Wasserfiltration
  • Vermeide Kontakt mit Tierfäkalien jeder Art
  • Regelmäßiges Waschen von Wäsche und speziell Bettwäsche
  • Regelmäßiges Entwurmen der Haustiere

Die Anzeichen erkennen: Habe ich Parasiten?

Selbst die beste Vorbeugung reicht ab und zu nicht! Was also wenn das Kind vermeintlich in den Brunnen gefallen ist? Was sind die Anzeichen dafür, dass ich mit Parasiten infiziert bin?

  • Verdauungsprobleme: Anhaltende Blähungen, Durchfall, Verstopfung oder Bauchschmerzen.
  • Juckreiz am After: Besonders häufig bei Madenwurmbefall, vor allem bei Kindern.
  • Müdigkeit: Parasiten können dem Körper Nährstoffe entziehen, was zu ständiger Erschöpfung führt.
  • Unerklärlicher Gewichtsverlust: Parasiten stören die Nährstoffaufnahme und verursachen ungewollten Gewichtsverlust.

Diese Symptome können ernsthafte Auswirkungen auf die Gesundheit haben, darunter:

  • Heißhunger: Da Parasiten dem Körper Nährstoffe entziehen, entsteht oft ein starker Drang nach Nahrung.
  • Blähbauch und Reizdarm: Die Verdauung wird durch den Befall gestört, was zu einem aufgeblähten Bauch und Darmbeschwerden führt.
  • Chronische Müdigkeit: Durch den anhaltenden Nährstoffverlust tritt oft anhaltende Erschöpfung auf.
  • Autoimmunerkrankungen: Parasiten können die Entstehung von Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto und rheumatoide Arthritis begünstigen.
  • Krebsrisiko: Langfristige Parasitenbelastungen können die Entstehung von Karzinomen fördern.

Was ist vor der Reinigung von Parasiten zu beachten!

Wichtig:  Es ist nicht ausreichend, eine Parasitenkur einfach zu starten. Im Laufe der Zeit nehmen Parasiten eine Vielzahl an Schwermetallen und Giftstoffen auf, die während einer Parasitenbefreiung wieder freigegeben werden! Es ist wichtig dem Körper Bindemittel zur Verfügung zu stellen, die ihm helfen, die Giftstoffe hiernach zusätzlich wieder auszuleiten!

In manchen Situationen sollte eine Parasitenkur aufgeschoben werden! Bei Schwangeren oder Stillenden Frauen empfiehlt es sich nicht

Was ist der beste Weg gegen Parasiten vorzugehen!

Wenn Du einen Parasitenbefall vermuten, kann es sinnvoll seien, professionellen medizinischen Rat einzuholen. 
Das Schlimme bei Parasiten ist:
Je länger ein Parasit in Deinem Körper gedeiht, desto mehr Eier kann er legen und desto größer ist das Risiko, dass Dein Blut oder andere Organe infiziert werden.

Den Weg, den ein Arzt dann gehen würde, ist geeignete Supplemente oder Antiparasitika zu verschreiben!
Mit dem wachsenden Bewusstsein steigt die Anzahl der Menschen die eigenständig Antiparasitika nutzen. Wir wollen daher heute auch wichtige Grundlagen vermitteln, die es zu beachten gibt

Die Auswahl des richtigen Parasitenmittels!

Mit dem steigenden Bewusstsein bei Parasiten steigt die Anzahl der Nahrungsergänzungsmittelhersteller, die versuchen mit minderwertigen Produkte schnell Geld zu verdienen!

  • Schwarze Walnuss: Schwarze Walnuss ist die Schrottflinte, die gegen viele Parasiten eingesetzt wird, was es nicht weniger wirksam macht. Schwarze Walnuss geht gegen eine Vielzahl an Parasiten vor und ist relativ günstig zu beschaffen, weshalb es auch in qualitativ minderwertigen Produkten zu finden ist.
    Achtung: Schwarze Walnuss darf nur für Menschen eingesetzt werden und kann für Tiere giftig sein!
  • Nelkenpulver: Es ist nicht ausreichend gegen Parasiten vorzugehen, sondern man muss auch die Eier bekämpfen. Ansonsten ist jede Parasitenentfernung nur für kurze Dauer! Parasitenmittel ohne Nelkenpulver sollten gemieden werden!
  • Elementarer Knoblauch: Das in elementarem Knoblauch vorhandene "Allicin" kann die Zellwände vieler Parasitenarten durchdringen und zerstören, was sie anfälliger für andere Wirkstoffe macht. Hilfreich ist eine Kombination mit Oregano Extrakt sein (welcher hochwertiger als reiner Oregano ist).  Günstigere Produkte greifen aus Kostengründen auf regulären Knoblauch zurück, was akzeptabel ist. Mittel ohne Knoblauch sollten gemieden werden!
  • Piperin: Durch Piperin wird die Bioverfügbarkeit und die Wirksamkeit anderer anti parasitärer Stoffe erheblich gesteigert. Dies sorgt dafür, dass man einen exponentiellen Wirkfaktor hat und dass das verfügbare Supplement um ein Vielfaches stärker wirkt!

Einnahme und Dosierungsempfehlung:

Wir wollen niemandem raten, einfach auf eigene Faust eine Parasitenkur zu starten, auch wenn es dafür eine Vielzahl an Gründen geben kann. Wir würden immer raten, sich vor einer Behandlung mit einem kompetenten Arzt oder Heilpraktiker zusammenzusetzen und basierend darauf die Einnahme abzustimmen.

Sollte man sich entschieden haben, eine Parasitenkur zu starten, dann würden wir raten, eine Drei-Monatige Parasitenkur mit Parasitox durchzuführen und hiernach einen Monat zu pausieren.

Schon während der ersten 2 Wochen sollte man merkbare Veränderungen spüren, was das eigene Energielevel, die Konzentrationsfähigkeit und den Stresslevel angeht.

Dann nach einer 4-wöchigen Pause kann man die nächste Kur starten, wonach mach dann für die nächsten 6 Monate pausieren kann!